Schmerzmittel

Analgetika sind Medikament, d.h. sie koennen das Spüren von Schmerzen lindern oder gar verwahren. Medikament sein seit lebensalters her selbstverständlich auch als Genussdroge eingenommen, da sie eine Stimulierung diverser Belohnungszentren im Gehirn sorgen. Dies gilt an erster Stelle fuer die Fraktion der zentralwirksamen Präparat, den beliebten Opioiden. Doch auch periphere Schmerzmittel sein missbraucht. Dies meist im Zusammenhang mit Alkohol.

Rund 200 Hundertausende Verpackungen schmerzstillender Mittel gehen im Cut jedes Jahr über den Apothekentresen. Viele davon sind frei zu haben und unterstützen bei leichten bis mäßigen Beschwerden, weitere sind nur auf Kochrezept abdingbar. Neben Kopfschmerzen, die die Deutschen als den häufigsten Grund für eine Besetzung nennen, sind es oft Zahnschmerzen und bei den Frauen Regelschmerzen, die die Toleranzgrenze übersteigen. Denn wie Leid empfunden wird, ist maximal individuell.Weiterhin lassen sich Analgetika unterscheiden in Hinblick auf deren Wirkstärke: Neben gering effektiven Analgetika, von denen einige rezeptfrei in Apotheken erhältlich sind, gibt es billig wirksame Analgetika, die zentral erscheinen. Zu den Heilmitteln zählen beispielsweise verschiedene niedrig konzentrierte Opiate. Weiterhin differenziert man in pflanzliche und naturgemäße Schmerzmittel und chemische Präparat der Pharmazeutische Industrie. Zu den pflanzlichen und naturbelassenen Medikament gehören: Weidenrinde, Nessel, Teufelskrallenwurzel, Arnikablüten und Senfsamen. Als ätherische Öle gegen Beschwerden ankommen Öle aus Eukalyptus, Fichtennadeln, Kiefernnadeln und Kampfer in Betracht.

Zur Schmerzbehandlung werden unterschiedliche Heilstoffen genutzt. Rezeptfreie Präparate sogenannte peripher wirksame oder nicht opioide Analgetika sein meist bei einfacheren oder mittelstarken Beschwerden verwendet. Was sich auch daran zeigt, dass zahlreiche Präparate ohne Kochrezept in der Apotheke erhältlich sind. Solche Instrument sind zur Bekämpfung von leichten Zahnschmerzen, Kopfschmerzen oder ähnlichen, vorübergehenden Schmerzarten gedacht. Bei stärkeren Schmerzen kommt die 2. Gruppe von Schmerzmitteln zu Anwendung, es dreht sich hier um Opiate. Diese Arzneimittel werden ausschließlich von einem Arzt verordnet und können nur nach ärztlicher Verordnung eingenommen sein. Opiate sein bei unterschiedlichsten Erkrankungen genutzt. Sie ankommen ebenso wie für die Linderung von Schmerzen nach operativen Eingriffen in Frage, als auch zur Behandlung von schwerkranken Menschen mit extremen Schmerzen.

Bei sehr starken Schmerzen oder großem Stress schüttet der Leib selber schmerzstillende Substanzen aus: die Endorphine. Sie halten an Opioid-Rezeptoren und regeln so die Schmerzwahrnehmung aus. Opioide Schmerzmittel wie beispielsweise Morphin oder Oxycodon scheinen genauso, halten sich aber erst einmal ganz besonders an den beliebten My-Rezeptor. Da die Abhängigkeit schöne Empfindungen verursacht und in der Auswirkung auf lange Sicht nachlässt, haben alle opioiden Heilstoffe ein hohes Suchtrisiko.Mit diesen Stoffen ist nicht zu jux machen. Die Auswirkung der Opiate angeht direkt das zentrale Nervensystem, da die Heilmittel an den für das Schmerzempfinden zuständigen Rezeptoren andocken. Allerdings ist die schmerzstillende Auswirkung nur ein Aspekt, den Opioide verantwortlich. Kranken, denen Opioide verschrieben werden, werden mit den Einnahme mitgerissen, was so weit wie einem manischen Verfassung zur Folge haben kann. Die Schmerzmittel sind stark suchtfördernd und entstehen unter das Betäubungsmittelgesetz. Opioide sein nur bei starken Beschwerden unter ärztlicher Überwachung verschrieben und, wenn eine Besserung des Zustands zu schätzen ist, alleinig über einen stark begrenzten Zeitabschnitt genutzt. Von der dauerhaften Besetzung wird begründet durch die hohen Suchtgefahr und den starken Nebenwirkungen abgesehen, für den Fall, dass der Klient noch eine erweiterte Lebenserwartung hat.

Gerade die frei verkäuflichen Medikament benachteiligt werden der Bedrohung, zu oft und in zu hohen Dosen eingenommen zu sein. Zahlreichen ist nicht bewusst, dass schon die Überdosierung von Paracetamol zu Nierenversagen zur Folge haben kann. Präparat mit dem Inhaltsstoff Acetylsalicylsäure kräftigen die Blutgerinnung und vermögen unter abgemachten Grundlagen zu extremen Blutungen zur Folge haben. Viel wichtiger ist jedoch, dass Präparat bei sehr häufiger Einnahme in hohen Dosierungen ihre Wirksamkeit einbüßen vermögen. Wer über Wochen hinweg ein Präparat zu sich nimmt, wird die Dosis immer weiterhin erhöhen sollen, um einen schmerzstillenden Ergebnis zu erzielen.

Die Angaben dürfen mitnichten als Auswechselung für professionelle Beratung oder Behandlung durch gelehrte und anerkannte Ärzte wertgeschätzt werden. Der Gehalt kann und darf nicht benutzt werden, um unabhängig Diagnosen zu einstellen oder Behandlungsformen anzufangen.

Liebstöckel

Gerade während des Sommers findet der Liebstöckel (lat. Levisticum officinale) häufig den Weg in die Kochstube.Wegen seines besonderen Aromas wird der Liebstöckel in der Alltagssprache “Maggikraut” genannt.Interessant zu wissen ist, dass das Maggikraut nicht bloß der Gruppe der “Doldenblütler” angegliedert wird, sondern er auch zu den “Liebespflanzen” gehört. Wer Liebstöckel im Freien kultivieren möchte, muss wissen, dass er winterfest und krautig ist.Während des Sommers zeichnet sich das Maggikraut mithilfe die starke Grünfärbung und die blassgelben Blütenstände aus.

In der Zeit des Mittelalters wurde die animierende Wirkung des Maggikrauts bekannt, anno dazumal bezeichneten ihn die Leute auch als “Lustkraut”.Liebstöckel unter dem Kleid war früher im norditalienischen Raum ein beliebtes Mittel der jungen Frauen, um das Interesse eines jungen Mannes zu wecken.Entscheidend für die heutige Bezeichnung “Liebstöckel” war der lat. Begriff “Levisticum”.

Liebstöckel – wo stammt das beliebte Küchenkraut her?

Wissenschaftler, die den Ursprungsort vom Liebstöckel herausfinden wollten, verfolgten die Fährte mit dem Schiff über das Europäische Mittelmeer, quer durch den Mittleren Osten bis ins weit entfernte Persien.Eine Klarstellung, woher der Liebstöckel eigentlich stammt, war bis in die jetzige Zeit in keiner Weise möglich.Alltagssprachlich wurden eine große Anzahl Bezeichnungen für das Küchenkraut weitergegeben, u. a. diese: Saukraut, Sauerkrautwurz, Schluckwehrohr, Gichtstock, Gebärmutterkraut, Rübestöckel, Badkraut, Luststöckel, Liebesröhre, Liebstängel und Liebrohr.

Ein außergewöhnliches Küchenkraut – der Liebstöckel

Der Kontrast zwischen Maggikraut und anderen Gewürzkräutern ist der prägnante Selleriegeruch.Eine weitere Chance, um das Würzkraut von verschiedenen Küchenkräutern zu differenzieren ist die Geschmacksprobe – das Ergebnis ist bitter und scharf zugleich.Wenn Liebstöckel genügend Dung bekommt oder der Boden sandig ist, erlangt das beliebte Gewürzkraut eine Größe von 2 1/2 m.Dunkelheit und Kälte liebt der Liebstöckel in keiner Weise, das Würzkraut wächst nur dann bestmöglich, wenn der Liebstöckel in der Helligkeit steht und genug warme Temperaturen bekommt.

Liebstöckel – auffällig im Geschmack

Durch sein einzigartiges Aroma, gibt es kein Gewürzkraut, dass den Liebstöckel auswechseln kann.In einer guten Auswahl an Gewürzpflanzen darf Maggikraut, ebenso wenig wie Kerbel, Bohnenkraut und Zitronenmelisse fehlen.In der zu kaufenden “Maggiwürze” ist kein Maggikraut enthalten, obgleich es mithilfe des volkstümlichen Begriffs “Maggikraut” anzunehmen wäre.Auslöser für den Namen ist, dass der darin enthaltene Sellerie in Zusammensetzung mit den anderen Inhaltsstoffen vergleichbar im Geschmack ist wie Liebstöckel.

Die Blätter des Küchenkrauts würzen einwandfrei Suppen und Eintöpfe, finden aber selbst in Käsecreme oder Salaten ihre Verwendung.Gedörrte Samen vom Liebstöckel bereichern mit ihrem außergweöhnlichen Geschmack nicht ausschließlich Braten und Käsegerichte, sondern ebenfalls Brot und Gebäck.

Medizinischer Nutzen des Liebstöckels

Bereits in der Zeit des Mittelalters wurde festgestellt, dass der Liebstöckel in keinster Weise bloß ein optimales Gewürzkraut ist.Im Verlauf des Mittelalters setzten zahlreiche Leute das Maggikraut als Heil- und Arzneipflanze ein. Bei Verdauungsstörungen oder Mangelndem Appetit ist Maggikraut ein lang bekanntes Mittel aus der Hausapotheke.Blähungen und Menstruationsbeschwerden sind ärgerlich, dagegen hilft Maggikraut als Hausmittel.Maggikraut ist in der Schwangerschaft mit Bedacht zu genießen, denn das beliebte Küchenkraut kann verfrühte Wehen bewirken.Maggikraut löst den Schleim bei festsitzendem Husten, er ist sogar inzwischen in den Meisten homöopathischen Hustenlösern enthalten.

Das Heilkraut verfügt selbst äußerlich angewendet medizinische Kräfte.Gekcoht eignet das Gewürz sich als Aufguss oder Badeöl zur Erleichterung bei rheumatischen Beschwerden.Ausgekochter Liebstöckel wirkt als Flüssigkeit gut bei Hautunreinheiten.Die Arzneipflanze wird von Homöopathen häufig bei Nierenproblemen, Mittelohrentzündungen und Harnwegsinfekten verschrieben.Aus den Wurzeln vom Liebstöckel lässt sich wohlriechendes Öl gewinnen, welches Keime abtötet und entwässert.Nicht lediglich aus der Wurzel vom Maggikraut lassen sich alternative Produkte herstellen, sondern ebenso aus dessen Stängeln und Wurzeln, zum Beispiel Fette, Bitterstoffe, Harze, Apfelsäure, Gerbstoffe, Gummi, Cumarine und Harze.Bei einer äußerlichen Applikation besitzt der Liebstöckel gleichermaßen wiederherstellende Kräfte.Genauso effektiv ist er als Badezusatz bei Rheuma oder als Aufguss in aufgekochter Form.In dieser Abwandlung unterstützt er als Flüssigkeit gleichfalls bei unreiner Haut und Pickeln.Als altes Hausmittel ist der Liebstöckel unter anderem bei folgenden Erkrankungen bekannt: Entzündungen des Mittelohrs und Harnwegsinfekten.Das ätherische Öl des Maggikrauts, was in der Pflanze enthalten ist, wirkt desinfizierend und entwässernd, deshalb hilft es bei der Heilung von den genannten Krankheiten.Für die Gewinnung der Fette, Bitterstoffe, Harze, Apfelsäure, Gerbstoffe, Gummi, Cumarine und Harze aus dem Liebstöckel werden dessen Stängeln und Samen gebraucht.

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